Osteopathie für pferde



"Bewegung ist Leben"

"Bewegung ist Leben"

So lautet ein wichtiger Grundsatz der Osteopathie

 

Viele Reiter merken das irgendetwas mit ihrem Pferd nicht stimmt. Es lässt sich nicht mehr gut auf eine Seite stellen, es springt im Galopp nicht mehr richtig an, es kann nicht rückwärts laufen, wehrt sich gegen das Gebiss, vorwärts-abwärts laufen ist ein Problem, es läuft sehr verhalten oder hat es extrem eilig.

 

Das alles sind Anzeichen das etwas nicht stimmt.

 

Eine kleine Zusammenfassung einiger Indikatoren: Reiterliche Probleme, Lahmheit und Störungen des Bewegungsablaufes (sofern tierärztlich abgeklärt) Empfindlichkeit und Auffälligkeiten beim Putzen oder Satteln, Leistungsabfall und Wesensveränderung, Muskelverspannungen, Aufbau nach Operationen oder Verletzungen. Jede Störung im Bewegungsapparat bereitet früher oder später Schmerzen.

Doch im Gegensatz zu uns Menschen kann das Pferd sie nicht verbalisieren. Wir sind daher auf unsere eigene Beobachtung und die Beobachtungen der Pferdebesitzer angewiesen.

 

In der Osteopathie werden Muskeln, Gelenke der Wirbelsäule und der Gliedmaßen manuell mobilisiert und deblockiert, Verspannungen im Gewebe gelöst, die Beweglichkeit einzelner Organe verbessert und die Spannung des Nervensystems positiv beeinflusst. Diese Methoden dienen der Selbstregulation im Körper mit dem Ziel Erkrankungen vorzubeugen oder den Heilungsprozess anzuregen.

Hierzu arbeite ich mit: Parietale Mobilisationstechniken, Faszialen Techniken, Kraniosakrale Techniken, Viszerale Techniken.

 

Für eine Erstbehandlung sollten Sie sich Zeit nehmen. Die Feststellung von Störungen des Bewegungsapparates beim Pferd nimmt einfach Zeit in Anspruch.

Daher nehme ich mir zur Erstbehandlung und Kennenlernen von ihnen und ihrem Pferd sehr viel Zeit.